Presse

Andere über uns

Lesen Sie in diesem Bereich verschiedene Zeitungsartikel über unsere Arbeit.

Schwarzwälder Bote

15.08.2017

Gelbe Blüten soweit das Auge reicht

Gelbe Blütenmeere könnten schon bald zwischen grünen Maislandschaften ins Auge stechen: Mit der durchwachsenden Silphie hat die Zukunft der Energiepflanzen bereits begonnen. Wird die durchwachsende Silphie zu einer durchdringenden Erfolgspflanze für die Betreiber von Biogasanlagen und für die Umwelt?

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Schwäbische Zeitung

14.08.2017

Nina Strobel wird die erste Silphien-Blütenkönigin

 Der Energiepark Hahnennest (EPH) hat am Sonntag zum zweiten Mal ein Silphien-Blütenfest veranstaltet. Dem informativen Festakt am Sonntag ging am Freitagabend ein Dämmerschoppen mit der Wahl der ersten Silphien-Blütenkönigin voran. Trotz des wechselhaften Wetters fanden viele Besucher den Weg in den Weiler und zur Durchwachsenen Silphie. 

Hohenzollerische Zeitung

10.08.2017

Karl-Johann Dorn wagt Anbauversuch mit Silphie

Gelb leuchtet, nein, strahlt das Feld unweit der Ringinger „Kultur“, dem Waldstück, das zwischen Ringingen und Salmendingen unweit der Landstraße liegt. Ein Feld voll wunderschöner ... ja, was ist das eigentlich? 

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Schwarzwälder Bote

08.08.2017

Silphien-Rallye sorgt für Rätselspaß

Sonnengelb blüht die Durchwachsene Silphie auf einem sechs Hektar großen Feld. Dort haben die Familie Haberer und Alexandra Kipp vom Energiepark Hahnennest in Ostrach offiziell die erste Silphien-Rallye im Landkreis Rottweil eröffnet. 

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Schwäbische Zeitung

04.08.2017

Silphie bleibt auf dem Vormarsch und ist nun auch der Star eines Ferienprogramms

Der Energiepark Hahnennest und der Laizer Landwirt Bruno Stehle laden die Bevölkerung in den kommenden Wochen zu einer ungewöhnlichen Rallye und Gewinnspiel ein. Bei einem rund vier Kilometer langen Spazierweg rund um Unterschmeien können Interessierte – ganz gleich ob beispielsweise Familien mit ihren Kindern oder wanderbegeisterte Senioren – die Energiepflanze Silphie kennenlernen, die derzeit auf etlichen Feldern bei Unterschmeien unübersehbar gelb blüht. 

Schwäbische.de

04.08.2017

Lärm soll unter Grenzwerten liegen

Planer stellen die Biohybrid-Anlage vor, die Erdgas Südwest in Hahnennest bauen will...

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Haller Tagblatt

13.07.2017

Silphie beim Wachsen zusehen

Ein Team von der „Donau-Silphie“ hat einen Hochsitz im Silphie-Feld gegenüber von Rebers Pflug in Weckrieden aufgestellt. Er ist für Bürger gedacht, die jetzt die beginnende Blütenpracht der alternativen Energiepflanze anschauen wollen, schreibt Landwirt Michael Reber.

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Biogas Forum Bayern

06/2017

Durchwachsene Silphie als Biogassubstrat

In diesem Steckbrief finden Sie u.a. Informationen zu Pflanzung und Saat, Pflanzenschutz, Düngung, Ernte, Ertrag, Methanausbeute, Wirtschaftlichkeit sowie ökologische Aspekte der Durchwachsenen Silphie als Biogassubstrat. Weiterhin wird das System der Metzler & Brodmann KG Silphie Untersaat in Mais vorgestellt.

Die Durchwachsene Silphie hat ein hohes Ertragspotential, kann mit dem Mais auf den meisten Standorten ertraglich jedoch nur bedingt mithalten. Interessant ist sie aber aus ökologischer und arbeitswirtschaftlicher Sicht. Ein Anbau im Saatverfahren, sowie als Mais-Untersaat ist kostengünstiger und wirtschaftlicher als das Pflanzverfahren. Die Etablierung per Pflanzung bietet jedoch einen gleichmäßigeren Etablierungserfolg.

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Bienenpflege

03/2017

Durchwachsene Silphie

Imker und Landwirtschaft, das ist wie mit Geschwistern, man kann nicht immer miteinander aber auch nicht ohne. Über den Silphie-Anbau und den Vortrag von Ralf Broadmann beim Württembergischen lmkertag kam dann auch ein Kontakt zur Imkerei zu Stande. Interessant war die Erkenntnis, dass mein Bienenhaus und der Schwerpunkt des Anbaues der "Donau-Silphie"...

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BW Agrar

31.03.2017

Neues Säverfahren für Mais und Silphie

Ein Feld, drei JCB-Fastracs ausgestattet mit Sämaschinen und ein Dutzend Einsatzkräfte: Bei schönstem Wetter mit sommerlichen 23 Grad legten die Landwirte vom Energiepark Hahnennest los mit der Aussaat ihrer Donau-Silphie. Welche ausgeklügelte Sätechnik und Logistik dahinter stecken, wurde bei der Maschinenvorführung am 30. März 2017 deutlich.

Techniker und Fahrer kreisen um die Ausleger der Sämaschine. Letzte Einstellungen werden vorgenommen. Mit dem Sägerät von der französischen Firma Monosem, dem Spezialist für Einzelkornsämaschinen, kommen die Körner Mais und Silphie gleichzeitig mit 30,5 cm Reihenabstand in den Boden. „Das ist ein kombiniertes Säverfahren, das es so bislang in Deutschland noch nicht gegeben hat und das Monosem im Auftrag vom Energiepark Hahnennest speziell für die Donau-Silphie entwickelt hat“, berichtet Thomas Metzler vom Energiepark Hahnennest.

Exakte Kornablage und Tiefenführung
Jedes zweite Aggregat auf der sechs Meter breiten Sämaschine hinten am Schlepper sät Silphie aus, mit Mais im Wechsel. Das Besondere: Es gibt für jedes Aggregat eine separate Höhenführung. Die Maiskörner müssen mit 4 bis 5 cm deutlich tiefer abgelegt werden als die Silphiesamen, die sehr flach mit maximal 1 cm tief in den Boden kommen. Zudem ist die Anzahl der Körner je nach Pflanze unterschiedlich. Durch die exakte Reihenaussaat wird sichergestellt, dass die Pflanzen sich gegenseitig im Wachsen nicht behindern. Das vor allem noch sehr teure Silphiesaatgut wird mit diesem Einzelkorn-Verfahren am effizientesten verwendet, sagt Thomas Metzler. Damit werden Kosten gespart und es ist gewährleistet, dass die Silphie im ersten Jahr genügend Licht und Nährstoffe abbekommt.

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BLW

Ausgabe 03.02.2017

Raus aus den Kinderschuhen

Seit Jahrzehnten ist die Durchwachsene Silphie in Deutschland bekannt, wegen der schwierigen Kultivierung blieb ihr Anbau bis heute aber unbedeutend. neue Methoden, entwickelt von Landwirten, könnten einen Durchbruch bedeuten. Bisher sprachen schwerwiegende Nachteile gegen einen Anbau der aus Nordamerika stammenden Durchwachsenen Silphie. Zum einen waren die Kosten im ersten Jahr von 5000 bis 8000 €/ha für die Setzlinge eine große Hürde. Setzlinge waren zwingend nötig, da die Samen eine geringe Keimrate von nur 10 – 20 % haben. Zum anderen konnten die Landwirte im ersten Jahr keine Erträge heimfahren. Denn aus den bodenständigen Rosetten des Korbblütlers treiben erst im zweiten Jahr mehrere Stängel aus, die bis zu drei Meter hoch werden. Zwar liefert die Dauerkultur im Anschluss für mindestens 15 Jahre Erträge, doch die hohen Kosten und der einjährige Ertragsausfall machten die Silphie als Alternative zum Mais uninteressant. Vier Landwirte aus dem oberschwäbischen Ostrach, die gemeinsam eine Biogasanlage betreiben, haben einen Weg gefunden, wie die Silphie als Energiepflanze nun doch an Bedeutung zunehmen könnte. 

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Miteinaner

Kundenmagazin der Stadtwerke Mühlacker
Ausgabe 01.2017

Für Mensch und Natur

Ralf Brodmann und sein Kompagnon Thomas Metzler vom Energiepark Hahnennest, in der nördlichen BodenseeRegion Vorreiter in Sachen Silphie-Anbau, vermittelten interessierten Landwirten zu diesem Zweck bereits praktisches Expertenwissen über den Anbau der hierzulande noch kaum verbreiteten Kultur- und Heilpflanze. Dabei kam auch der ein oder andere Vorteil für den eigenen Betrieb und die Natur zum Vorschein: So kommt die mehrjährige „Silphie“ mit weit weniger Pflegeaufwand aus und muss demzufolge auch kaum gedüngt werden. Gleichzeitig entfällt ein regelmäßiger Herbizideinsatz.

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Bauernblatt

Februar 2017

Die Durchwachsene Silphie als echte Alternative

Die Durchwachsene Silphie (Silphium perfoliatum) ist eine Energiepflanze, die in Dauerkultur gepflanzt als Substrat für Biogasanlagen genutzt werden kann. Doch die Frage der tatsachlichen Konkurrenzfähigkeit mit dem Silomais sind noch nicht abschließend geklärt.
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Südwest Presse

31.12.2016

Die richtige Pflanze für eine Bienenweide

Bei der Versammlung des Bienenzüchtervereins (BZV) Laichingen stand das Thema „Bienengerechte Energiepflanzen“ im Mittelpunkt. Vorsitzender Helmut Kapfer hatte einen Experten eingeladen, den Landwirt und Imker Josef Vogel aus Erolzheim. Die Vereinsmitglieder und einige Landwirte hörten einen äußerst kompetenten Vortrag über die „Durchwachsene Silphie“.

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Der Jäger in Baden-Württemberg

Oktober 2016

Eine eierlegende Wollmilchsau

Findige Landwirte des Energieparks Hahnennest in Ostrach (Lkr. Sigmaringen) haben ein Verfahren entwickelt, das den Anbau einfacher und v.a. für Landwirte rentabler macht. 

Die Silphie wird als Untersaat in Silomais eingesät, der mit etwa halber Saatstärke ausgebracht wird. So hat der Landwirt im ersten Standjahr der Silphie, im Gegensatz zum früheren Anbau in Reinkultur, einen Ertrag aus dem Mais.
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Südkurier

29.09.2016

Durchwachsene Silphie: Energie, Honig und blühende Landschaften

Die "Durchwachsene Silphie" ist auf dem Vormarsch. Der Korbblütler liefert Biomasse und ist eine Bienenweide. Landwirte und Imker sind gleichermaßen begeistert.

Die Biogasanlagen riefen nach Futter. Was kam, waren oft Maiswüsten, die für die Landschaft ebenso trostlos sind wie für Insekten. Da es auch sonst immer weniger Blütenpflanzen auf Äckern und Wiesen gibt, leiden auch Bienen längst Hunger. Die Insektenvielfalt ist dramatisch zurückgegangen, klagen Biologen, der Rückgang der Schmetterlinge ist dafür nur ein sichtbarer Indikator. Einen Ausweg aus dem Dilemma sehen innovative Landwirte wie Ralf Brodmann und Thomas Metzler aus Ostrach, die seit zwei Jahren mit der "Durchwachsenen Silphie" (Silphia perfoliata) in größerem Maßstab blühende Landschaften schaffen, die Energie und Honig liefern.

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Rieser Nachrichten

01.09.2016

Die Silphie im Ries einführen

Die Bienen liegen Hobbyimker Matthias Schwarz am Herzen. Darum beobachtete er mit Sorgen, dass er seine fleißigen Nektarsammlerinnen immer bereits Anfang August füttern musste, obwohl er doch mitten im Ries auf dem Lande lebt. In den Augen der Bienen aber sind die vielen Maisfelder und gemähten Wiesen eine grüne Wüste, in der sie keine Nahrung finden, so Schwarz. Auf einem Vortrag der Metzler und Brodmann KG aus dem Allgäu kam er nun mit einer neuen, vielversprechenden Energiepflanze in Kontakt: Der durchwachsenen Silphie, auch Becherpflanze genannt. Neben einem Trockenmasseertrag ähnlich dem Mais trägt sie aber gegenüber diesem im Herbst viele Blüten, die die Bienen bis in den September mit Nahrung versorgen.
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Südkurier Online

02.09.2016

Thomas Metzler baut auf zehn Hektar die durchwachsene Silphie an und hat große Pläne mit der aus den USA stammenden Stängelpflanze

Ein gelbes, schwirrendes Blütenmeer erblicken Wanderer, Radfahrer und sonstige Verkehrsteilnehmer, die derzeit von Pfullendorf nach Hahnennest fahren. Vor dem Bahnübergang zweigt der Verbindungsweg nach Burgweiler und Spöck ab und dort hat Thomas Metzler auf zehn Hektar die durchwachsene Silphie angebaut, die aktuell ihre Hochblüte hat. Der Landwirt aus Hahnennest hat in den Feldern mehrere Hochsitze aufgestellt und lädt Jeden ein, darauf Platz zu nehmen und neben der Blütenpracht vor allem die unglaubliche Vielfalt an Bienen, Hummeln und sonstigen Insekten zu bestaunen.

Es ist ein Schwirren zu vernehmen, das jedem Naturfreund in Zeiten des Bienensterbens das Herz höher schlagen lässt. "Die Silphie ist einfach genial", listet Metzler die immensen Vorteile der aus den USA stammenden Stängelpflanze auf, die nach seiner Überzeugung den Silomais als Anbaupflanze für Biogasanlagen ablösen wird.
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Schwäbische Zeitung das Onlineportal

12.08.2016

Wider die Vermaisung der Landschaft

Landwirte stellen in Oberschwaben Neuzüchtung der „Silphie“ vor – Sie könnte Mais als Energiepflanze ersetzen

Gefühlt dominiert das genügsame Süßgras mehr und mehr die Äcker Süddeutschlands: In langen Reihen stehen die grünen Halme, zumeist mehr als mannshoch, bis die Bauern sie im Herbst ernten. Die Rede ist von Mais. Er landet dabei nicht als Speisekorn auf dem Teller, nicht als Popcorn im Kino, sondern zerhäckselt als Tierfutter im Silo oder – und das ist der Grund für die Zunahme des Maisanbaus in den vergangenen Jahren – als Biomasse in Biogasanlagen.

Naturschützer stören sich an der „Vermaisung“ der Landschaft, Kritiker monieren, dass die Felder nach der Ernte brach liegen und Wind und Regen schutzlos ausgeliefert sind. Zudem lauge der Anbau von Mais die Böden aus. Kritikpunkte, die bei den Verantwortlichen einer oberschwäbischen Energiegenossenschaft die Idee hat entstehen lassen, nach einer Alternative zum so dominanten Mais zu suchen.

Die Suche könnte bald zu Ende gehen: Im Weiler Hahnennest bei Ostrach (Kreis Sigmaringen) hat die örtliche Energiegenossenschaft die sogenannte „Durchwachsene Silphie“ so weiterentwickelt, dass sie nun für den großflächigen Anbau als Energiepflanze tauglich ist. Der Bauer und Biogaserzeuger Bruno Stehle aus Sigmaringen-Laiz hat vor zwei Jahren bundesweit eine Vorreiterrolle übernommen und auf knapp zwölf Hektar die Donau-Silphie angebaut.
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Südkurier Nr.179

04.08.2016

Ein Fest rund um die Silphie

Blütenfest mit Feldertour und Fachvorträgen

Wer macht in Zukunft unter den Futter- und Energiepflanzen das Rennen - der seit gut 40 Jahren hierzulande in der Fruchtfolge gewohnte stramme Mais oder die seit fünf Jahren als Konkurrenz eingeführte, geradezu charmante durchwachsene Silphie? Diese Frage beantworten die Land- und Energiewirte des Energieparks Hahnennest spontan mit der Feststellung, dass beide Vorteile bieten und deshalb als nachwachsende Rohstoffe Zukunft haben werden.
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top agrar online

17.08.2016

Biogasbranche präsentiert Energiepflanze 2.0

Eine Energiepflanze, die einmal ausgesät über 20 Jahre Ertrag bringen kann, dabei keine Bodenbearbeitung und fast keine Pflanzenschutzmittel benötigt, von Juni bis September leuchtend gelb blüht und von Bienen wie von Wildtieren aufgesucht wird – und zudem vergleichbare Biogaserträge pro Hektar liefert wie der Mais… Das war noch vor wenigen Jahren eine utopische Wunschvorstellung der Biogasbranche.

Kombianbau mit Mais

Auf dem ersten Silphieblütenfest im baden-württembergischen Hahnennest bei Ostrach wurde diese Utopie am vergangenen Sonntag der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die im Energiepark Hahnennest zusammengeschlossenen vier landwirtschaftlichen Familienbetriebe bauen seit vier Jahren die Durchwachsene Silphie auf aktuell 180 Hektar an; weitere 300 Hektar sind vor allem in Baden-Württemberg dieses Jahr neu in Kultur genommen worden.

Die vier Landwirte überzeugen mit Lösungen für zwei entscheidende Probleme dieser Energiepflanze: Statt wie bisher üblich wird die Pflanze im Hahnennest nicht einzeln gepflanzt sondern schneller und erheblich preisgünstiger ausgesät. Das Saatgut hierfür vermehren die Landwirte im Hahnennest eigenständig, verkaufen es und beraten interessierte Biogasanlagenbetreiber bundesweit.
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Schwarzwälder Bote

19.08.2016

Unseren Bienen gefällt die Silphie

Innovativen Landwirten der Großbiogasanlage Hannennest in Ostrach ist es gelungen, die Donau-Silphie als Energiepflanze zu etablieren. Das isteine alternative Energiepflanze, die den Mais in seiner Vorherrschaft ablösen soll. Um das Potenzial flächendeckend zu verbreiten, lud der Landesgeschäftsführer Baden Württemberg beim Fachverband Biogas, Otto Körner, gestern zu einer Feldbegehung nach Nordstetten. Am Hof der Familie Fleig, die am Projekt Donau-Silphie mitwirkt, begann die Exkursion auf die Felder Villingen-Schwenningens. Die Gruppe war bestückt mit Vertretern der Imkerei und Fischerei, der Jagd, der Landwirtschaft und Umweltverbände, mit Jürgen Fleig und Otto Körner und auch die Landtagsabgeordnete Martina Braun (Grün) wollte sich ein Bild von dieser Neuheit machen. Mit dabei war auch ein SWR-Team...
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Agrarticker.de

17.08.2016

 Energiepflanzen: Durchwachsene Silphie vor Durchbruch

Die Nachfrage aus der Biogasbranche nach dem Saatgut der "Donau-Silphie" - wie die im Hahnennest gezüchtete Pflanze mittlerweile heißt - ist hoch. Eine Energiepflanze, die einmal ausgesät über 20 Jahre Ertrag bringen kann, dabei keine Bodenbearbeitung und fast keine Pflanzenschutzmittel benötigt, von Juni bis September leuchtend gelb blüht und von Bienen wie von Wildtieren aufgesucht wird - und zudem vergleichbare Biogaserträge pro Hektar liefert wie der Mais... Das war noch vor wenigen Jahren eine utopische Wunschvorstellung der Biogasbranche. Auf dem ersten Silphieblütenfest im baden-württembergischen Hahnennest bei Ostrach wurde diese Utopie am vergangenen Sonntag der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. .

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Schwarzwälder Bote

29. 07.2016

 Durchwachsene Silphie für Maisanbau ernsthafte Konkurrenz?

Bei der anschließenden Fachdiskussion in der Maschinenhalle des Betriebs stand eine neuere Biogaspflanze, die durchwachsene Silphie im Vordergrund. Christina Sander und Hartmut Beckereit vom Landwirtschaftsamt Rottweil berichteten von den ersten Ackerflächen im Landkreis, bei denen bei der Maisaussaat in diesem Jahr diese Kultur mit eingesät wurde.

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D.I.B Aktuell
Infomagazin des Deutschen Imkerbundes e.V.

Ausgabe Juni 3/2016

 Ist die Silphie eine Energiepflanze der Zukunft?

Unter dem Namen "Donau-Silphie" läuft derzeit im Energiepark ein Projekt, das sowohl bei Landwirten wie Biogaserzeugern und Imkern großes Interesse geweckt hat. Ralf Brodmann und Thomas Metzler von der Metzler&Brodmann KG, die Initiatoren des Projekts sind, berichten auf der Tagung "Durchwachsene Silphie, eine Energiepflanze der Zukunft?" - organisiert durch das Thünen-Institut am 9.10.05.2016 in Braunschweig - von der Erfahrungen, die mit der Pflanze in Ostrach bisher gemacht wurden.

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Siphie soll ins Greening

Innovative Anbaumethoden sollen den Durchbruch im Anbau der Durchwachsenen Silphie ermöglichen

Neue Anbaumethoden mit spürbaren Kostenreduktionen werden die Durchwachsene Silphie aus ihrem Nischendasein in den breitflächigen Praxisanbau bringen. Dies wurde auf einer Tagung des Thünen-Institutes in der vergangenen Woche in Braunschweig deutlich. 

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Artikel 1

Artikel 2

Biogas Journal

03.2016

Wie holen wir Biogas aus dem Imagetief?

Alles rationale Argumentieren hilft nicht, wenn sich eine öffentliche Meinung festgesetzt hat und wider besseres Wissen von unsicheren Biogasanlagen, von „Vermaisung“ oder von „Tank-oder-Teller“ gesprochen wird und das sich in den Köpfen vieler Menschen und in Zeilen und Bildern vieler Medien fälschlicherweise wiederfindet.

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Umwelt Briefe

14.04.2016

Biogasbranche in Euphorie

Ist das die ersehnte ökologische Alternative zum Energiemais?

Landwirte im württembergischen Ostrach-Hahnennest haben einen Weg gefunden, die ursprünglich in Nordamerika beheimatete Durchwachsene Silphie als Energiepflanze in Mitteleuropa zu etablieren. 

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Biogas Journal

Biogas Journal

Ausgabe 6-2015

Praktiker ebnen der Silphie den Weg

Landwirte der Biogasanlage Hahnennest in Oberschwaben entwickeln und vermarkten ein Anbaukonzept, das die Vorherrschaft des Maises brechen könnte. Thomas Metzler, Geschäftsführer der Energiepark Hahnennest GmbH ist Mitentwickler des neuen Anbauverfahrens Mais-Silphie.

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Top Agrar - Südplus

Ausgabe 6-2015

In Süddeutschland boomt der Anbau der Durchwachsenen Silphie als Alternative zum Energiemais. top agrar-Südplus war bei zwei Pionieren in Ostrach.

Das Jahr 2015 war ein Jahr für die Durchwachsene Silphie: „Die Energiepflanze konnte bei uns ihre Überlegenheit gegenüber dem Mais deutlich ausspielen“, erklärt Ralf Brodmann und gerät ins Schwärmen.

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Silphie: Ersatzpflanze für Energiemais

Südkurier

01.09.2015

Silphie: Ersatzpflanze für Energiemais?

Als Energiepflanze der Zukunft sehen die vier Landwirte, die den „Energiepark Hahnennest“ (EPH) in Ostrach-Hahnennenst betreiben, die aus den USA stammende durchwachsene Silphie. Vor acht Jahren hatte die Pflanze das Interesse von Ralf Brodmann geweckt, Geschäftspartner von Metzler und selbst Landwirt, und dieser startete im heimischen Garten mit Pflanzung und Zucht.

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Maschinenring-Magazin

05.2015

Substratmix wird immer bunter

Ortswechsel: Nördlich vom Bodensee (MR Alb-Oberschwaben, Kreis Sigmaringen) hat sich die gelb blühende durchwachsene Silphie innerhalb von nur drei Jahren einen Ruf gemacht. Mehr als 100 Interessenten kamen zur letzten Infoveranstaltung auf den Hof von Ralf Brodmann in Hahnennest. Anfragen zur Aussaat ließen nicht auf sich warten. "2015 haben wir etwa 80 Hektar gedrillt und für 2016 sind mit bestellten 250 Hektar die Auftragsbücher prall gefüllt", so Brodmann. So wird die blühfreudige Dauerkultur zum regionalen Shooting-Star unter den Energiepflanzen.

Artikel stammt aus dem Maschinenring-Magazin, Ausgabe 05.2015 und kann von uns leider nicht zum Herunterladen angeboten werden.

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